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Christoph Metzelder Stiftung

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7. August 2015

Internationaler Jugendaustausch mit Spanien

Projekte: Kurz vor den Sommerferien nahmen 14 Jugendliche aus den Einrichtungen der Amigonianer in Gelsenkirchen an einer Jugendbegegnung mit 14 Jugendlichen aus Valencia teil.

Fleißig wurde vor den Sommerferien in kleinen Sprachkursen Spanisch gelernt, um die Gruppe Ende Juni in Gelsenkirchen begrüßen zu können. Im Vordergrund des Besuchs in Gelsenkirchen stand neben der Erkundung des Ruhrgebietes mit seinen vielen industriellen Denkmälern vor allem das gemeinsame Tun und Erleben von Jugendlichen unterschiedlicher Nationalität und Herkunft. So kamen sich die Jugendlichen beim Klettern im Landschaftspark Duisburg Nord oder beim Fußballturnier am Jugendtreff näher und stellten schnell fest, dass ein Lächeln oft mehr als tausend Worte sagt und man sich mit Händen und Füßen ebenso verständigen kann wie mit der Sprache.

Anfang Juli machten sich die Gelsenkirchener Jugendlichen zum Gegenbesuch nach Valencia auf. Die Gruppe aus Deutschland freute sich insbesondere auf die Besuche am Strand, denn viele Teilnehmer hatten bisher noch nicht die Gelegenheit am Meer zu baden, zumal es für die meisten Teilnehmer der erste Auslandsurlaub in ihrem Leben war. Neben den Besuchen am Strand fand die Altstadt von Valencia und die Ciudad de las Artes y de las Ciencias besonderen Anklang bei den deutschen Jugendlichen. Bleibenden Eindruck hinterließen auch die Besuche in den Einrichtungen der spanischen Teilnehmer, da viele sich eine Heimerziehung ganz anders vorgestellt hatten. Besondere Highlights sowohl für die Jugendlichen, als auch für die Betreuer waren die Besuche des Schwimmbades „Aquarama“ in Benicassim mit Freefall- Tower und über 50 verschiedenen Rutschen sowie des „Campus Moragete“ mit einem Klettergarten in luftiger Höhe, der viel Überwindung von den Teilnehmern verlangte.

Abschließend bleibt zu sagen, dass alle Teilnehmer sehr glücklich und zufrieden mit der Jugendbegegnung waren, was den Abschied sehr schwer für alle machte und einige Tränen fließen ließ.

GE